Ein Real-Talk Inhalt
Allein in dieser Woche (und wir haben erst Dienstag!) musste ich’s 4x erklären. Deshalb hier zum Nachlesen:
Beipiel-Dialog:
Kundin: „Kann ich dann xy machen / Tool YZ nutzen?“
Ich: „Nein, das finden die Datenschutzbehörden nicht lustig.“ (+Argumentation des Problems)
Kundin: „Aber anderen/die großen machen/nutzen das doch auch!“
Tacheles-Erklärung via Gegenfragen
- Wenn andere mit 90 Sachen durch die Stadt rasen – heißt es, dass es richtig ist?
- Wenn andere ihre Kinder schlagen – heißt es, dass es richtig ist?
- Wenn andere von der Bücke springen – dann springst du hinterher?
Weitere Denkanstöße
- Die großen Player haben in der Regel eine eigene Rechtsabteilung
und ein spezielles Rücklagen-Konto nur für Strafen und Co.
→ Hast du das auch? - Und sie schei… auf die Persönlichkeitsrechte ihrer Interessenten und Kunden,
weil Geld in der Wirtschaft häufig wichtiger ist, als Respekt und Würde.
→ Möchtest du auch so sein? - Manche wissen es einfach nicht besser. Aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
→ Du weißt schon vieles deutlich besser, weil du hier bist 🚀 – Dankeschön dafür! 🧡
Fazit
Letztendendes ist es immer eine unternehmerische Entscheidung.
Wichtig ist, dass du dir der Spielregeln zur DSGVO klar bist und sie, wenn, dann bewusst brichst – mit allen Konsequenzen.